


Organsprache
In der ganzheitlichen Betrachtung des Körpers wird oft von Organsprache gesprochen. Damit ist die Vorstellung gemeint, dass körperliche Symptome nicht nur rein physische Ursachen haben, sondern auch etwas über unsere seelischen oder emotionalen Zustände ausdrücken können.
Spricht dein Körper zu dir? Will dir deine Seele womöglich eine Botschaft übermitteln? Dann hören zu! Denn die Organsprache zeigt den Zusammenhang zwischen seelischen Belastungen und deren Auswirkungen auf den Körper sowie umgekehrt.
Jedes Organ signalisiert dir immer rechtzeitig als Frühwarnsystem, ein „Unbehagen“, doch der Mensch hat verlernt auf die Sprache der Organe zu hören.
Redewendungen wie „mir ist was auf den Magen schlagen“ oder die sprichwörtliche Laus, die einem über die Leber läuft, kommen nicht von ungefähr. Wer nicht hören will, muss fühlen...
In ihnen liegt eine tiefe Weisheit und Bedeutung verborgen: der sogenannten Organsprache.
Hörts du auf den Ruf deiner Seele? Und was dein Körper dir mitzuteilen versucht. Was es damit auf sich hat, wenn du jemand nicht „riechen“ kannst,dir etwas im Hals „steckenbleibt“ oder es dir den Atem „verschlägt"?
Natürlich ersetzt diese Sichtweise keine medizinische Diagnose oder Behandlung.
Die Organsprache versteht sich vielmehr als ergänzende Perspektive, die dazu einlädt, auch die eigene innere Haltung zu reflektieren. Manchmal kann es hilfreich sein, sich zu fragen, ob es Situationen im Leben gibt, denen wir ausweichen oder die wir lieber nicht genauer betrachten möchten.
Eventuell wirst du ein paar Anregungen mitnehmen und vielleicht schaust du dann deinen Körper einmal unter anderen Gesichtspunkten an.
Liebe Grüße Monka




